Eigenheim-Check · Schweiz

Solar-Eigenheim-Check —
passt PV zu Ihrem Eigenheim?

Massgeschneiderter Solar-Plan für Ihr Schweizer Eigenheim: Anlagengrösse, Speicher, Wärmepumpen-Anbindung, Wirtschaftlichkeit. Schriftlich in 24 Stunden.

Antwort in einem Satz: Eine 10-kWp-PV-Anlage in der Schweiz kostet 2026 brutto CHF 21'000–24'000, nach KLEIV-Förderung (CHF 3'600 = CHF 360/kWp laut Pronovo) und Steuerabzug (ca. 30 % Grenzsteuersatz) ca. CHF 12'500–14'500 effektiv, amortisiert sich in 9–13 Jahren und produziert über 25 Jahre einen Netto-Gewinn von CHF 25'000–45'000 — abhängig von Eigenverbrauch und Strompreissteigerung.
  • Passende Anlagengrösse
  • Speicher-Empfehlung
  • WP-Anbindung
  • Wirtschaftlichkeit
★★★★★ 4,8 / 5,0 · 1120 Eigenheim-Checks · ProvenExpert
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10 m²100200300400500 m²
DSG-konform
Unabhängige Beratung
Geprüfte CH-Installateure
KLEIV-Förderung inkl.
4,8 / 5,0 ProvenExpert
Antwort in 24 h
So funktioniert's

In vier Schritten zur Antwort.

Vom Online-Formular bis zur schriftlichen Einschätzung — kein Verkaufs-Druck, keine Subunternehmer-Kette, keine versteckten Kosten.

1

Online-Formular

Vier kurze Fragen zu Dach, Verbrauch und Kanton — ohne Anruf, ohne Telefonnummer-Pflicht.

2

Schriftliche Einschätzung

Innerhalb von 24 Stunden per E-Mail: Anlagengrösse, KLEIV-Förderung, Eigenverbrauch, Amortisation.

3

Telefon-Termin (optional)

Wenn gewünscht: ein 20-Min Telefonat mit einer Beraterin, ausschliesslich zum vereinbarten Zeitpunkt.

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Vergleichs-Offerten

Auf Wunsch leiten wir Ihre Anfrage an 1-3 geprüfte CH-Installateure weiter — Sie entscheiden.

Sparrechner

Was bringt eine PV-Anlage in der Schweiz?

Verschieben Sie die Regler — Sie sehen sofort eine realistische Schätzung Ihrer Ersparnis. Werte für ein typisches EFH im Mittelland.

4'500 kWh
4-Personen-Haushalt: ca. 4'000 kWh
55 m²
Süd-Ausrichtung
32 Rp/kWh
Hochtarif Mittelland 2026

Ihre Schätzung

9.6kWp
Empfohlene Anlage
1'380CHF/Jahr
Ersparnis
62%
Eigenverbrauch
11.8Jahre
Amortisation
Unverbindliche Schätzung. Verbindliche KLEIV-Beträge bei Pronovo.
Detaillierter ROI · Schweiz

Ihr persönlicher ROI-Bericht in 2 Minuten.

9 Angaben — und Sie sehen Anlagengrösse, Investition, KLEIV-Förderung (Pronovo), Steuerersparnis, Amortisation und Ihren 25-Jahre-Gewinn mit Strompreissteigerung, Modul-Degradation, Wartung und Wechselrichter-Tausch. Unverbindlich, ohne Anmeldung.

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2060100140200 m²
4500kWh
2'0005'00010'00015'000 kWh
32Rp/kWh
1022324050 Rp

Konservativ: +1 % Strompreis/J · 0,6 % Degradation · WR-Tausch CHF 2'800 · Wartung CHF 350/J. Realistisch: +2 % · 0,5 % · CHF 2'500 · CHF 250. Optimistisch: +3 % · 0,4 % · CHF 2'200 · CHF 200.

Saisonalität · CH

Solar im Schweizer Winter — realistische Erträge Monat für Monat

Solar-Eigenheim-Check ordnet die Fakten ein: Was bedeutet das konkret für Schweizer Hauseigentümer? Hier die wichtigsten Punkte, neutral aufbereitet — ohne Verkaufsdruck.

Die unterschätzte Schweizer Wintersonne

"Solar im Winter — das lohnt sich doch nicht in der Schweiz!" Diese Aussage hört man oft. Sie ist falsch — aber mit einem wahren Kern. Im Schweizer Winter produziert eine PV-Anlage tatsächlich deutlich weniger als im Sommer. Was viele aber unterschätzen: Auch im Dezember und Januar trägt eine gut platzierte Anlage spürbar bei. Und mit den richtigen technischen Lösungen lassen sich Winterausbeuten deutlich verbessern.

Monatliche Verteilung des Jahresertrags

Für eine typische 10 kWp Aufdach-PV-Anlage im Schweizer Mittelland (30° Neigung, Süd) verteilt sich die Jahresproduktion (rund 9'500 kWh) ungefähr wie folgt:

  • Januar: 350 kWh (3,7 %)
  • Februar: 520 kWh (5,5 %)
  • März: 850 kWh (8,9 %)
  • April: 1'050 kWh (11,1 %)
  • Mai: 1'200 kWh (12,6 %)
  • Juni: 1'250 kWh (13,2 %)
  • Juli: 1'280 kWh (13,5 %)
  • August: 1'150 kWh (12,1 %)
  • September: 920 kWh (9,7 %)
  • Oktober: 600 kWh (6,3 %)
  • November: 380 kWh (4,0 %)
  • Dezember: 320 kWh (3,4 %)

Im Winterhalbjahr (Okt-März) liegt der Anteil bei rund 32 % der Jahresproduktion. Das ist weniger als im Sommer, aber gleichzeitig die kritische Zeit hoher Stromnachfrage durch Heizung und Beleuchtung.

Was die Wintererträge beeinflusst

Mehrere Faktoren bestimmen, wie stark Ihre Anlage im Winter trägt:

  • Standort: Höhenlagen über 1'000 m haben oft mehr Wintersonne (über dem Nebel) — bis 50 % mehr Dezember-Ertrag als Mittelland
  • Modulneigung: 45–60° sind im Winter optimal, 30° im Sommer. Für Winterstrom-Schwerpunkt steilere Aufständerung wählen
  • Verschattung: Im Winter steht die Sonne tief — Bäume und Nachbargebäude verschatten weiter
  • Schnee: Eine 5 cm Schicht reduziert Leistung um 90 %. Aber: Schnee rutscht von 30°-Dächern meist von selbst in 1–3 Tagen

Nebel und Hochnebel — die Mittelland-Plage

Eine spezifische Schweizer Herausforderung: Hochnebel. Im November-Februar liegen weite Teile des Mittellands (Zürich, Bern, Luzern, St. Gallen) tagelang unter geschlossener Wolkendecke. Höhenlagen über 800–1'000 m liegen oft oberhalb des Nebels in voller Sonne. Wer in Wädenswil (450 m) wohnt, hat im Januar deutlich weniger PV-Ertrag als jemand in Adelboden (1'350 m).

Wie Sie Winter-Ertrag erhöhen können

Vier konkrete Massnahmen:

  • Bifaciale Module: Profitieren vom Schnee-Albedo — bis 25 % Mehrertrag im Winter
  • Optimaler Neigungswinkel: Bei Neubauten 40–50° statt der Standard-30° wählen, falls die Architektur es zulässt
  • Ost-West-Aufständerung: Auf Flachdächern eine flache Ost-West-Aufständerung gibt mehr Tagesstunden auch bei tiefem Sonnenstand
  • Schnee-Reinigung: Bei flacher Neigung (< 20°) und langfristiger Schneedecke manuell mit Teleskopstange räumen

Was bedeutet das für die Eigenversorgung?

Im Sommer produziert eine 10 kWp Anlage meist mehr Strom, als ein EFH verbraucht — der Überschuss geht ins Netz. Im Winter ist es umgekehrt: Sie verbrauchen mehr (Heizung, Licht, Wärmepumpe), Solar produziert weniger. Die Lösung ist nicht ein riesiger Batteriespeicher (zu teuer), sondern eine Kombination: im Sommer ins Netz einspeisen — im Winter aus dem Netz beziehen. Das öffentliche Netz wirkt als saisonaler Speicher. Eine 10 kWp Anlage deckt im Jahresmittel rund 50–70 % des EFH-Verbrauchs ab — das ist bereits eine beträchtliche Autarkie.

Häufige Fragen

Was am häufigsten gefragt wird.

Was kostet die Erstberatung?
Nichts. Komplett kostenlos und unverbindlich.
Wer steckt dahinter?
SM Tech GmbH Swiss — Schweizer Plattform mit Sitz in der Schweiz. Wir arbeiten mit einem Netzwerk zertifizierter CH-Installateure.
Lohnt sich Photovoltaik 2026 in der Schweiz?
Bei einem typischen EFH mit 30°-Süddach: ja. Amortisation 9-13 Jahre, Anlage läuft 25+ Jahre.
Wer ruft mich nach dem Formular an?
Niemand — ausser Sie wollen es. Erst wenn Sie aktiv einen Telefon-Termin wünschen.
Was passiert mit meinen Daten?
Ausschliesslich für die Erstberatung. Keine Weitergabe an Dritte ohne Ihre Zustimmung, keine Werbe-Mails.
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